Unglaublich


Unglaublich 14.11.2011 | Drucken |

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass da Kekse jetzt an Techniker macht?

Ja wirklich, sie haben richtig gehört, da Kekse wird mit dem erfolgreichen Abschließen dieser Weiterbildung offiziell Techniker. Da Kekse ist jetzt von Montag bis Freitag in der Techniker-Schule in München, da er sich gedacht hat, was der Messi kann, kann ich schon lange.-) An dieser Schule werden ihm neue technisch hoch versierte  Fähigkeiten beigebracht. Erste Erfolge kann man beim genaueren Betrachten seiner Spielweise bereits deutlich feststellen.

Es gab z.B. schon lang keine Keksespezialzweizentimeterüberdergrasnarbegrätsche oder eine Keksevollgassprunggrätsche, die früher meistens zu gegnerischen Freistößen bzw. Elfmetern führten. Wer sich also diese Fortschritte ansehen will, der soll sich von nun an alle Spiele der 1sten Mannschaft anschauen und sich selbst überzeugen.

PS: Diesen Besuch dieser Technikerschule in München, wäre für manch einen Spieler der Vilslerner auch empfehlenswert. Man kann dann evtl. sogar Fahrgemeinschaften bilden.-))))

 
Unglaublich 16.10.2011 | Drucken |

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, Franzi W. aus T. neuerdings als verdeckte Ermittlerin in eigener Sache tätig ist?

Beim Auswärtsspiel der Vilslerner 1sten und 2ten Mannschaft in Altfraunhofen, stellte Franzi W. fest, dass ihr Auto eine Delle hat. Die Studentin kombinierte: Auto hinter Tor geparkt, Fußballspiel, diverse Blozer; das muss ein Spieler der Lerner sein.

So beschloss Franzi W. nach dem Ausschlussverfahren vorzugehen um den Täter zu ermitteln:

Der Daniel W. kann es schon mal nicht gewesen sein, weil der nicht über den Fangzaun schießen kann. Die Schischua- bzw. Hoch und Weit übers Tor- Schützen Sebi S. und Tom B. können es nicht gewesen sein, weil die Delle am Auto nach dem Spiel der 2ten Mannschaft schon im Auto war.

Somit kommen nur Spieler der 2ten in Frage:

Der Andreas G. aus H. kann es nicht sein, weil der nicht hinters Tor schießt, denn wenn der aufs Tor schießt gibt’s meistens Einwurf. Der Thomas E. aus V oder U. kann es auch nicht gewesen sein, weil der nur immer den Torwart anschießt und es von daher gar nicht so weit kommt, dass er über den Zaun schießen könnte. Der Stefan E. aus V. kommt auch nicht in Frage, weil der das Tor in letzter Zeit trifft. Obwohl wenn ich da an das A-Jugend Spiel in Kirchberg denke, wo Stefan E. so oft übers Tor schoss, dass der Kirchberger Torwart (genannt „Nudel“) am meisten von allen Kirchbergern laufen musste, nämlich zum Ball holen, erscheint er mir als ein heißer Kandidat.

Wer also etwas zu dieser gräulichen Tat weiß, der soll sich bitte bei Franzi W. aus T. melden.


Unglaublich …

... aber wussten Sie schon ...

Wie Sie vielleicht in einer der letzten Ausgaben von UNGLAUBLICH gelesen haben wurde einer der Redakteure beschuldigt seine Aufgaben "schlichtweg verpennt" zu haben. Nach neusten Erkenntnissen muss nun jegliche Schuld von ihm genommen werden. US amerikanische Forscher fanden heraus, dass Matthias M. wie viele andere Menschen in der Region um Vilslern an einer gefährlichen Schlafkrankheit leidet. Prominentestes Opfer der Krankheit ist Andreas G.. Bei ihm tritt das Phänomen, das die Forscher "Embryonieren" nennen besonders häufig und zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten auf. Er sieht sich daher kaum noch im Stande pünktlich zum Training zu erscheinen. Das Gefühl kurz bevor die Krankheit ausbricht bezeichnet er als "duselig". Zur Zeit gehen die Forscher dem neusten Verdacht nach, demnach tritt die Krankheit bei manchen Personen in Form eines Sekundenschlafs sogar während eines Fußballspiels auf. UNGLAUBLICH bleibt an diesem Thema dran und informiert Sie sobald es neue Ergebnisse gibt.

Auch auf einem anderen Forschungsgebiet gibt es neue Erkenntnisse. Schon Seit geraumer Zeit sprechen Mediziner Wein eine aphrodisierende Wirkung zu. Diese Hypothese scheint nun Bestätigung zu finden. So wurden beim kürzlich am TSV Sportgelände ausgetragenen Weinfest einige Fußballer mit dem Ausruf: „Halt! So billig und willig griagts ihr uns nie wieder!“ zum bleiben animiert. Getätigt wurde diese Aussage von der wohl etwas in Wallungen geratenen Isi K.. Ob es sich dabei nur um ein einmaliges Phänomen handelt bleibt abzuwarten.

Die Vereinsvorstandschaft sollte jedoch schon einmal darüber nachdenken mit einer erhöhten Anzahl an Weinfesten pro Jahr dem Geburtenrückgang und dem damit verbundenen Spielermangel im Jugendbereich gegenzusteuern.


Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass der Michael M. aus O. schon wieder einen neuen Nebenjob für sich entdeckt hat?

Wie bereits in einigen Unglaublich berichtet, hatte Michael M. aus O. schon einige andere Nebenjobs, wie z.B. Straßenbelagshärteprüf-Dummi oder Brückengeländer-festigkeitsprüf-Dummi. Bei diesen Nebenjobs erwies er sich als äußerst tauglich. Bei seinem neuen Job hingegen, als Nachtwächter vom Parkplatz der Verrückten Stadt, musste man feststellen, dass er für diesen Job wohl nicht geeignet ist. 

Aus verschiedenen Quellen heißt es, dass Michael M. aus O. über eine Stolperfalle bzw. einen Wanderpokal gestolpert ist und deshalb nicht voll seinen Nebenjob nachgehen konnte. Klingt komisch ist aber so. ;) Genaueres weis nur Michael M :D

 
Unglaublich 09.10.2011 | Drucken |

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... aber wussten Sie schon, dass die Spieler vom TSV 1860 München in der Halbzeitpause neue Trikots anziehen müssen?

Der Grund ist nicht etwa, dass die Oberteile zu verschwitzt wären, nein es ist vielmehr so, dass dann das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist! Hää???

Unser Dofler Kone musste dies am vergangenen Sonntag am eigenen Leib miterleben. Hatte er sich doch in einem Fanshop der Allianz-Arena einen derartigen Artikel gekauft. Nach einem Abstecher ins „Bratwurst-Glöckl“ war das Löwen-Trikot verschwunden.

Lieber Kone, damit dir ein derartiges Erlebnis künftig erspart bleibt noch ein Tipp der Redaktion: Es gibt Fanartikel anderer Vereine, die eine deutlich höhere Halbwertszeit haben, vielleicht solltest du dich da bedienen.

 
Unglaublich 01.10.2011 | Drucken |

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass die Intimsphäre mancher Spielerinnen der Damenmannschaft weitaus indiskreter behandelt wird als die anderer? Und jetzt geht es nicht darum, dass andere aus dem Nähkästchen plaudern; nein – vielmehr darum, dass man SELBST am liebsten der ganzen (Fußball-)Welt (in Offenstetten) erzählen würde, was sich wann im eigenen Liebesleben so abspielt.

Naddl H., auch bekannt als die treue Gefährtin unseres  Breller-Breno (nein, er hat sein Haus NICHT angezündet und sitzt in U-Haft), gehört nämlich zu dieser speziellen Spezies, die  oft nicht viel von sich preisgibt, aber wenn, „dann scho gscheid“!  So scheute sie auch nicht davor zurück sowohl dem noch (sehrsehrsehrsehr) jungen Schiri als auch ihren Mitspielerinnen mitzuteilen, welch erregendes Erlebnis Sie vor ihrer Einwechslung ins Spielfeld erlebt hat – „Hää, Schiri, i bin kema!!“  - Naddl H., wir danken Dir, dass du uns – Mitspielerinnen, Trainer und Zuschauer - an deinem Höhepunkt hast teilhaben lassen.


Unglaublich …

... aber wussten Sie schon ...

Ja da legst Di nieda!

Lag es an dem nervenaufreibenden Spiel, dass sich unser Vereinswirt Schorsch D. unmittelbar nach Abpfiff (Spiel gegen Haarbach) auf den Buckel legte? Wunder wärs ja keins, denn bei so einem Spiel kanns einem schon mal die Füße wegziehen. Aber ob man sich deswegen gleich von Oben bis Unten vollsaun muss.


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... aber wussten Sie schon, dass der TSV Vilslern parallel neben dem Weinfest auch noch eine geheime Ü 50 Party veranstaltet hat?

Diese Party fand in der Schiedsrichterkabine statt. Hier konnten sich die etwas „älteren Feier- Biester“ noch richtig austoben.

Wie auf dem Foto zu erkennen ist, ist die Ü 50 Party gut angekommen.


Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, warum das heutige Unglaublich kürzer ausfällt als sonst?

Hier ist der Grund.

 

Die Unglaublich- Redaktion, allen voran Matthias M. aus U., hat es schlichtweg verpennt ein Unglaublich zu verfassen.

Sauber Maier :DDD

 
Unglaublich 18.09.2011 | Drucken |

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon ...

Heute: Die gefährlichsten Jobs in Vilslern und Umgebung

Teerfräser:

Der Beruf des Teerfräsers ist ein absoluter Knochenjob für Leib und Seele. Der Fräser wird dabei meist von zwei Assistenten über die Asphaltdecke geführt. Entdeckt er eine ausbesserungswürdige Stelle, begibt er sich sofort in den Sturzflug und versucht die Straßendecke mit seinem Kinn zu durchstoßen. Diese Tätigkeit hat oft Cuts, Schürfwunden und Kopfschmerzen am nächsten Tag zur Folge. Seit dem Umstieg von Mertl M. In Crashtestdummi-Geschäft, wurde als neuer Auszubildender Hiase S. eingestellt. Es wird sich zeigen wie lange er es in dem knallharten Geschäft aushält.

Maßkrugeinweiser:

Mit der fortschreitenden Technisierung wird es für Maßkrüge immer schwieriger sich in den Waschstraßen der Festzelte zurechtzufinden. Andreas G. erkannte diesen Missstand und prägte den Berufszweig des Maßkrugeinweisers. Unter extremen Bedingungen kämpft er sich Nacht für Nacht durch das eisige Wasser der Waschstraßen und regelt den Verkehr. Auf Grund der hohen Verletzungsgefahr muss er bei seiner Arbeit eine extra angefertigte Sicherheitsboxershort tragen.

Untenstehendes Bild zeigt den Einweiser in seiner Arbeitskleidung in Aktion. Da die Bedingungen bei seiner Arbeit so hart sind war es auch schwierig ihn zu Filmen woran die Bildqualität litt. 

Wir Bedanken uns bei diesen tapferen Menschen, die die Arbeit erledigen, die für die meisten von uns zu hart wäre. Danke!

 
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