Unglaublich …

… aber wussten Sie, dass an Halloween einer der kleinsten und zierlichsten der 1. Mannschaft einem aus einem Märchen entflohenen Ungetüm zum Opfer viel. Der böse Golf, der zu Halloween aus dem Märchen Rotkäppchen und der böse Golf zum Leben erwacht war,  hatte den kleinen Wolfi W.  mit Haut und Haaren verschlungen. Einige tapfere Männer versuchten ihn aus dem Bauch des bösen Golf zu befreien, doch dessen metallene Haut war wie verschlossen. Erst als Halloween vorüber war konnte sich der Kleine wieder befreien. Er scheint aber immer noch recht mitgenommen und ängstlich zu sein, wenn Sie dem kleinen Wolfi also begegnen, sprechen Sie ihm bitte Mut zu.


 

Unglaublich …

… aber wussten Sie, dass pünktlich zu Halloween beim Wirt 'z Lern die Mumie des ägyptischen Pharao Ramseise I. zum Leben erwachte. Jahrtausende lang hatte ein Gemisch aus Alkohol und anderen Chemikalien den Körper des Pharao vor Umwelteinflüssen geschützt und konserviert. Irgendein Ungleichgewicht in diesem Gemisch muss den Pharao aus seinem langen Schlaf geweckt

und das Unheil befreit haben. Besonders gefährlich ist Ramseise I. wenn man ihm seine Mullbinden abnimmt, dann schwillt sein Gesicht an und wird zu einer tödlichen Waffe. Nehmen Sie sich also in nächster Zeit vor Allem in Hub und Umgebung in Acht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unglaublich …

... aber wussten Sie schon, dass der Anton K. Probleme mit Treppen hat?

Anton K, reiste mit Markus B., Samuel N. und Anderen nach Köln um ein Fußballspiel einer 2.-klassigen Mannschaft anzuschauen. Nach dem Spiel bemerkte Anton K., dass ihm jemand seinen Geldbeutel stehlen wollte. Daraufhin beschloss Anton K. diesen Verbrecher zu verfolgen. Es entwickelte sich eine rasante Verfolgungsjagd quer durch Köln, dabei übersah Anton K., dass die Kölner vor dem Dom eine Treppe gebaut hatten. Im vollen AH-Spieler-Sprint purzelte er die Treppe hinunter. Dieses Geschehen vernahm auch eine uns unbekannte Dritte Person, die sofort den Rettungsdienst verständigte.

Während dessen versuchten die Mitstreiter Markus B. und Samuel N. verzweifelt Anton K. zu finden. Sie suchten in allen möglichen Kneipen von Köln, sogar in einer Schwulenbar. Leider war Ihre Suche in dieser Art von Lokalitäten erfolglos. Letztlich fanden Sie Anton K. in einem Kölner Krankenhaus.

Um weitere Zwischenfälle zu vermeiden, zurrte der Sicherheitsbeauftragte dieser Fahrt, Samuel N., den arg gebeutelten Anton K. am Gepäckwagen fest, wie das beigefügte Foto beweist. Wenn Sie also Anton K. in der Nähe von Treppen sehen, dann helfen Sie ihm Bitte die Treppe schadlos zu bewältigen.

 

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